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Mariä Verkündigung

RB Patrozinium

Das Patro­nat von Kir­che und Pfar­rei Roß­bach ist Mariä Verkündigung.

Wir fei­ern das Hoch­fest am 25. März.

Die katho­li­sche Kir­che begeht seit 1969 den 25. März als Hoch­fest. Wenn er in die Kar­wo­che oder in die Osterok­tav fällt, wird das Fest am Mon­tag nach dem Wei­ßen Sonn­tag nach­ge­holt, soll­te ein Sonn­tag in der Fas­ten­zeit betrof­fen sein, ver­schiebt es sich auf Mon­tag. Das Fest liegt 9 Mona­te von Weihan­ch­ten und heißt auch Ver­kün­di­gung des Herrn”. An die­sem Tag fei­ert die Kir­che, was im Lukas­evan­ge­li­um 1,2638 berich­tet wird: Der Engel Gabri­el kommt zu Maria nach Naza­ret und kün­digt ihr die Geburt ihres Soh­nes Jesus durch die Kraft des Hei­li­gen Geis­tes ohne Mit­wir­kung eines Man­nes an. Des­halb wird auch das Kind hei­lig und Sohn Got­tes genannt wer­den (Lk 1,35). Die­se Ankün­di­gung ist zugleich als Moment der Emp­fäng­nis ver­stan­den (daher Lk 1,3943), nach dem bibli­schen Grund­satz: Wenn Gott spricht, geschieht, was er sagt (vgl. Schöp­fungs­ge­schich­te). Maria ant­wor­tet mit ihrem Ja. Das Fest­da­tum ist vom lit­ur­gi­schen Datum der Geburt Jesu, dem 25. Dezem­ber, abge­lei­tet (neun Mona­te vor­her). Trotz sei­ner Nähe zu Kar­frei­tag und Ostern hat der Tag weih­nacht­li­chen Cha­rak­ter. Er betrach­tet die wirk­li­che Mensch­wer­dung des Got­tes­soh­nes. Die zen­tra­le Bedeu­tung die­ses Heils­er­eig­nis­ses kommt auch im Gebet des Ange­lus zum Aus­druck, das die Ver­kün­di­gung des Herrn zum Betrach­tungs­ge­gen­stand hat: Der Engel des Herrn brach­te Maria die Bot­schaft, und sie emp­fing vom Hei­li­gen Geist. Maria sprach: Sie­he, ich bin die Magd des Herrn; mir gesche­he nach dei­nem Wort. Und das Wort ist Fleisch gewor­den und hat unter uns gewohnt. Gegrü­ßet seist du, Maria, voll der Gna­de, der Herr ist mit dir. Du bist gebe­ne­deit unter den Frau­en, und gebe­ne­deit ist die Frucht dei­nes Lei­bes, Jesus. Hei­li­ge Maria, Mut­ter Got­tes, bit­te für uns Sün­der jetzt und in der Stun­de unse­res Todes. Amen. Bit­te für uns, hei­li­ge Got­tes­mut­ter, dass wir wür­dig wer­den der Ver­hei­ßung Chris­ti. Las­set uns beten. — All­mäch­ti­ger Gott, gie­ße dei­ne Gna­de in unse­re Her­zen ein. Durch die Bot­schaft des Engels haben wir die Mensch­wer­dung Chris­ti, dei­nes Soh­nes, erkannt. Lass uns durch sein Lei­den und Kreuz zur Herr­lich­keit der Auf­er­ste­hung gelan­gen. Dar­um bit­ten wir durch Chris­tus, unsern Herrn. Amen.